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	<title>Arbeitskreis-Insolvenzverwalter.de</title>
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		<title>Wenn Insolvenzberater nach einem Job suchen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund der heutigen wirtschaftlichen Verhältnisse ist es nicht verwunderlich, dass selbst Insolvenzberater einen Job suchen müssen. Außer Beamte sind sich heute wohl die wenigsten Mitarbeiter ihres Jobs sicher. Dies ist zwar eine traurige Feststellung, dennoch Tatsache. Wer nicht nur alleine nach einer passenden Arbeitsstelle suchen möchte, kann sich mit der Agentur für Arbeit in Verbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der heutigen wirtschaftlichen Verhältnisse ist es nicht verwunderlich, dass selbst Insolvenzberater einen <a href="http://www.stepstone.de/">Job suchen</a> müssen. Außer Beamte sind sich heute wohl die wenigsten Mitarbeiter ihres Jobs sicher. Dies ist zwar eine traurige Feststellung, dennoch Tatsache. Wer nicht nur alleine nach einer passenden Arbeitsstelle suchen möchte, kann sich mit der Agentur für Arbeit in Verbindung setzen. Hierfür muss man allerdings persönlich und mit Ausweis vorsprechen. Entweder man hat sowieso einen Anspruch auf Arbeitslosengeld I &#8211; oder man kann sich Arbeitssuchend ohne Leistungsbezug melden. Jeder Leistungsbezieher hat seinen eigenen Arbeitsvermittler, der sich mit ihm auf die Suche nach einer geeigneten Stelle macht. Zudem gibt es noch den internen Arbeitgeberservice, der tolle Jobangebote per Post an den Kunden versendet. Die Möglichkeiten der Jobsuche sind heute größer denn je.<span id="more-38"></span></p>
<p><strong>Der Verlust des Arbeitsplatzes muss kein Grund zur Stagnation sein</strong></p>
<p>Menschen, die aus welchen Gründen auch immer ihren Arbeitsplatz verlieren, müssen sich nicht in ihr Selbstmitleid vergraben. Erstens bringt Selbstmitleid sowieso nichts &#8211; und zweitens gibt es immer wieder neue Wege. Wenn die eine Türe zugeht, geht garantiert eine andere Türe wieder auf. Oftmals mag dies vielleicht eine Zeit dauern, aber zur richtigen Zeit passiert immer etwas Erfreuliches. Im Internet gibt es außerdem tolle Plattformen, bei denen sich Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer (kostenlos) registrieren können. So können sich beide Parteien untereinander austauschen &#8211; vielleicht ergibt sich dank diesen Plattformen schneller denn je ein besserer Arbeitsplatz als gehabt (man darf eben nichts unversucht lassen). Hier gilt ebenso die Devise: Positiv denken!</p>
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		<title>Arbeiten mit zukunftsorientierten Investitionen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 11:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Arbeiten mit Geld und Investitionen ist spannend. Die Welt der Finanzen fesselt viele Menschen und Berufe in dieser Sparte sind beliebt und bieten ein abwechslungsreiches Umfeld und spannende Aufgaben. Die Tätigkeit als Investor ist ebenso spannend, wie die Arbeit als Insolvenzverwalter. Insolvenzverwalter sind nicht zwingend selbständig tätig, sondern werden oft auch in Unternehmen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Arbeiten mit Geld und Investitionen ist spannend. Die Welt der Finanzen fesselt viele Menschen und Berufe in dieser Sparte sind beliebt und bieten ein abwechslungsreiches Umfeld und spannende Aufgaben. Die Tätigkeit als Investor ist ebenso spannend, wie die Arbeit als Insolvenzverwalter. Insolvenzverwalter sind nicht zwingend selbständig tätig, sondern werden oft auch in Unternehmen oder Kanzleien angestellt. Ein Insolvenzverwalter sollte immer auch noch Kenntnisse im Steuerdingen mit sich bringen und fit in EDV sein. Termine und Fristen gehören in diesem Beruf zum Alltag und in der Regel sind Insolvenzverwalter einem bestimmten Bereich zugeordnet. Ein positiver Aspekt ist eindeutig, dass es auf diesem Gebiet keinen Auftragsmangel gibt und die Insolvenzverwalter sehr begehrt sind.<span id="more-35"></span></p>
<p><strong>Investitionen in Richtung Zukunft</strong></p>
<p>Ebenfalls mit Finanzen und Investitionen beschäftigt sich <a href="http://www.facebook.com/thomaslloydgroup">ThomasLloyd</a>. Hierbei handelt es sich um eine großen Investment und Banking Management Gruppe. Dieses Unternehmen hat sich spezielle den erneuerbaren Energien und auch den Cleantech Sektor verschrieben. Zu den Kunden des Unternehmens gehören Unternehmen und Projektentwickler. ThomasLloyd verfügt über ein Management, das sehr erfahren ist und schon viele führende Positionen in großen Firmen bekleidet hat. Diese Unternehmen sind aus allen Branchen und in Sachen Energie aktiv. Das Unternehmen verfügt über ein beachtliches Eigenkapital. Und gilt aus diesem Grunde als eins der besten kapitalisierten Investmenthäuser in Deutschland und auch in Österreich.</p>
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		<title>Geschäftskonten für Insolvenzverwalter</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich zum Beispiel als Insolvenzverwalter selbstständig macht, der hat viele Chancen, aber muss auch etliche Dinge bedenken, um die man sich vorher gar nicht kümmern musste. Eine Sache, die dabei von besonders großer Bedeutung ist, sind natürlich die Finanzen. Wer hier schludert, der wird früher oder später Probleme bekommen und zwar solche, die eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich zum Beispiel als Insolvenzverwalter selbstständig macht, der hat viele Chancen, aber muss auch etliche Dinge bedenken, um die man sich vorher gar nicht kümmern musste. Eine Sache, die dabei von besonders großer Bedeutung ist, sind natürlich die Finanzen. Wer hier schludert, der wird früher oder später Probleme bekommen und zwar solche, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Daher muss man private und geschäftliche Finanzen von Anfang an strikt trennen um hier jederzeit den Überblick behalten zu können. Die Maßnahme, die hierzu getroffen werden muss, liegt eigentlich auf der Hand. Ein separates Geschäftskonto muss eröffnet werden. So weit, so gut. Doch gerade Neulinge tun sich dann doch erstmal schwer, auch das passende Angebot zu finden.<span id="more-33"></span></p>
<p>Angebote der diversen Kreditinstitute gibt es ohne Frage viele und alle Banken preisen ihr Konto natürlich als das beste und tollste Produkt überhaupt an. Anstatt jedoch dem netten Bankberater blind Glauben zu schenken, sollte man sich über das Thema <a href="http://www.geschaeftskonto.com/">Geschäftskonten</a> lieber erst einmal selber möglichst ausführlich informieren. Insolvenzverwalter sind Menschen, die mit Zahlen umgehen können. Dennoch handelt es sich hier noch mal um eine ganz andere Welt, die man sich erst einmal Schritt für Schritt erarbeiten muss. Wichtig ist es, dass man nicht zu überstürzt eine Entscheidung trifft, denn das Firmenkonto möchte man schließlich nicht ständig wieder ändern müssen, weil irgendetwas einem doch nicht passt.</p>
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		<title>Als Insolvenzverwalter gute Ratschläge finden</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das deutsche Rechtssystem ist nicht immer ganz einfach und vor allem nicht immer eindeutig, was das Ganze auch für echte Experten wie Insolvenzverwalter nicht gerade leichter macht. Vieles bekommt man bereits im Rahmen der Ausbildung mit und einiges bringt man sich dann so nach und nach über learning by doing bei, aber gewisse Basics müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Rechtssystem ist nicht immer ganz einfach und vor allem nicht immer eindeutig, was das Ganze auch für echte Experten wie Insolvenzverwalter nicht gerade leichter macht. Vieles bekommt man bereits im Rahmen der Ausbildung mit und einiges bringt man sich dann so nach und nach über learning by doing bei, aber gewisse Basics müssen ganz einfach sitzen. Diese sollte man sich bereits am Anfang der Laufbahn einprägen, um dann stets für alle Eventualitäten gut gewappnet zu sein. Doch selbst der fähigste und qualifizierteste Insolvenzverwalter wird hier und da mal eine Frage haben und dann wird es meist schon heikel, wenn man nicht ein paar gute Ratgeber im Büro im Bücherregal stehen hat.<span id="more-30"></span></p>
<p>Ein gewisses Maß an Fachliteratur ist ganz einfach Pflicht, wenn man auf diesem mitunter sehr rauen Terrain wirklich langfristig bestehen möchte. Und damit man für die benötigten Bücher auch bloß nicht zu viel Geld bezahlt, sollte man sich zum Beispiel nach einem guten und seriösen <a href="http://www.buch.de/">Büchershop</a> im Internet umsehen, um das Material dann dort zu bestellen. Hier hat man außerdem den Vorteil, dass die Auswahl wesentlich größer ist als in einer gewöhnlichen Buchhandlung und natürlich kann man die Sachen auch während der Arbeitszeit bestellen, ohne dafür das Büro verlassen zu müssen und unter Umständen wichtige Anrufe zu verpassen. Alle wichtigen Werke sollte man über das Netz bekommen.</p>
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		<title>Fachbücher für Insolvenzverwalter</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insolvenzverwalter ist nun sicher nicht der Job, der allseits und von allen sehr hoch angesehen ist, aber das liegt wohl in der Natur der Sache. Umso wichtiger ist es, dass es dennoch Menschen gibt, die diese Arbeit machen möchten und die ihr auch gerne und mit dem nötigen Elan nachgehen. Gerade wenn man sich am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insolvenzverwalter ist nun sicher nicht der Job, der allseits und von allen sehr hoch angesehen ist, aber das liegt wohl in der Natur der Sache. Umso wichtiger ist es, dass es dennoch Menschen gibt, die diese Arbeit machen möchten und die ihr auch gerne und mit dem nötigen Elan nachgehen. Gerade wenn man sich am Anfang der beruflichen Laufbahn befindet, werden sich naturgemäß etliche Fragen auftun, gerade wenn man mit der praktischen Arbeit beginnt. In einem solchen Fall ist es natürlich eine gute Idee, seinen Vorgesetzten oder einen befreundeten, schon etwas erfahreneren Kollegen aufzusuchen, doch nicht immer ist dies möglich, wenn die jeweilige Person gerade beschäftigt ist oder gar im Urlaub weilt.<span id="more-28"></span></p>
<p>Dann muss man sich selber helfen, was aber auch generell nicht unbedingt verkehrt ist, denn schließlich sollte man sich ohnehin selbstständig einen gewissen Grundstock an Wissen erarbeiten, so dass man später nicht mehr bei jeder Gelegenheit alles nachschlagen muss. Am Anfang ist dies jedoch erlaubt und geradezu erwünscht, also sollte man sich auch mit entsprechender Literatur ausstatten. Diese findet man in jedem <a href="http://www.bol.de/shop/fachbuecher/show/">Onlineshop für Fachbücher</a>. Hier gibt man einfach nur die gewünschten Stichworte in die nicht zu übersehende Suchmaske ein und schon wird man entsprechende Ergebnisse erhalten. Dann kann auch schon munter bestellt werden und selbstverständlich werden die Bücher so bald wie es möglich ist geliefert.</p>
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		<title>Austausch von Insolvenzverwalter</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 05:37:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kann ein Betrieb seine Rechnungen nicht mehr bezahlen, dann ist das oft das Ende eines Unternehmens. Auch schon deshalb, weil die Zulieferfirmen auch ihre Lieferungen einstellen, wenn Ihre Rechnungen unerledigt bleiben. Dann geht es Schlag auf Schlag, das Gericht schickt den Insolvenzverwalter in das Unternehmen. Auf jeden Fall sollte man dem freundlich und distanziert begegnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ein Betrieb seine Rechnungen nicht mehr bezahlen, dann ist das oft das Ende eines Unternehmens. Auch schon deshalb, weil die Zulieferfirmen auch ihre Lieferungen einstellen, wenn Ihre Rechnungen unerledigt bleiben.</p>
<p>Dann geht es Schlag auf Schlag, das Gericht schickt den Insolvenzverwalter in das Unternehmen. Auf jeden Fall sollte man dem freundlich und distanziert begegnen, der nun liegt der weitere Verlauf des Unternehmens in seiner Hand. Da so ein Insolvenzverwalter aber immer mehr als Feind, als aus Freund angesehen werden soll, ist eine gewisse Freundlichkeit ihm gegenüber meist empfehlenswert.</p>
<p><strong>Was tun, wenn es mit dem Insolvenzverwalter gar nicht geht?</strong></p>
<p>Es ist die Aufgabe eines Insolvenzberaters alle Verwertbare zu veräußern und natürlich auch Gelder sicherzustellen. Er wird dafür ein separates Konto einrichten und alle Einnahmen dort hin überweisen und damit versuchen, die Außenstände zu verkleinern. So ein Verfahren zieht sich auch meist bis zu zwei Jahren hin.</p>
<p>Es gibt auch Insolvenzberater, die mehr als nur ihre Arbeit machen und sich überall einmischen. So hat man schon gehört, dass sich die Fleißigen auch bei der Wohnungssuche einmischen und jeden Vermieter auch anschreiben, um auf das Verfahren hinzuweisen. Unter solchen Umständen zieht sich natürliche diese Suche unendlich lange hinaus, weil welcher Wohnungseigentümer  möchte so einen Mieter bekommen? Da werden sofort ausständige Mieten befürchtet.</p>
<p><strong>Das Gericht bestimmt den Insolvenzverwalter</strong></p>
<p>Man hat zwar schon die Möglichkeit den Insolvenzverwalter zu wechseln, aber nur dann, wenn er gegen irgendetwas verstößt. Passiert aber eine grobe Verfehlung kann ein anderer Insolvenzberater beantragt werden.</p>
<p>Diese Vorgangsweise muss schriftlich über das Gericht beantragt werden und dieses entscheidet dann über den weiteren Verlauf.</p>
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		</item>
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		<title>Wer braucht einen Insolvenzverwalter?</title>
		<link>http://www.arbeitskreis-insolvenzverwalter.de/wer-braucht-einen-insolvenzverwalter.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 05:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann ein Betrieb seine Rechnungen nicht mehr bezahlen, droht die Insolvenz. Dann geht es Zug um Zug. Das Gericht beauftragt einen Insolvenzverwalter. Meist steht dahinter eine Anwalts- oder eine Wirtschaftskanzlei oder gar eine richtige Organisation, denn wirtschaftliche, steuerliche, kaufmännische und betriebswirtschaftliche sowie EDV Kenntnisse sind hier von größter Bedeutung. Die Eröffnung eines Insolvenzverfahren wird eingeleitet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ein Betrieb seine Rechnungen nicht mehr bezahlen, droht die Insolvenz. Dann geht es Zug um Zug. Das Gericht beauftragt einen Insolvenzverwalter.</p>
<p>Meist steht dahinter eine Anwalts- oder eine Wirtschaftskanzlei oder gar eine richtige Organisation, denn wirtschaftliche, steuerliche, kaufmännische und betriebswirtschaftliche sowie EDV Kenntnisse sind hier von größter Bedeutung.</p>
<p>Die Eröffnung eines Insolvenzverfahren wird eingeleitet, wobei versucht wird, die vorhandenen Waren zu veräußern und damit die Schulden des insolventen Unternehmen abzudecken. Solange sich der Betrieb noch nicht im Konkurs befindet, bleibt seine Geschäfts – oder Produktionsstätte offen. Der Insolvenzverwalter darf keine Maschinen, Produkte oder was auch immer zur Ausübung der Tätigkeiten im Unternehmen zu tun hat, veräußern. Dieses Recht steht dem Insolvenzverwalter erst nach der Konkurseröffnung zu.</p>
<p><strong>Der Insolvenzverwalter kümmert sich um die Außenstände</strong></p>
<p>Der Insolvenzverwalter sieht sich im Betrieb um, er kennt auf den ersten Blick, welche Dinge wertvoll sind, für welche er einen guten Preis erzielen kann. Dann nimmt er sich die ganzen Zahlen im Unternehmen vor und verschafft sich rechnerisch einen Überblick.</p>
<p>Wenn die finanzielle Lage noch nicht so aussichtslos ist, dann wird auch oft ein Sanierungskonzept ausgearbeitet und damit soll versucht werden, den Betrieb zu retten. So können die Mitarbeiter Ihren Arbeitsplatz erhalten, und wenn der Unternehmer deutlich umdenkt und sich strickt an die neue Strategie hält, kann er das Unternehmen mit diesen Plan aus den roten Zahlen führen.</p>
<p>Leicht wird so etwas fast nie, aber wenn sich der Unternehmer und die Mitarbeiter unter großen Einsatz Ihr Bestes geben, werden sie das auch schaffen. Und der Unternehmer wird lernen müssen, jede Geldausgabe drei Mal zu überdenken.</p>
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		</item>
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		<title>Wie wird man Insolvenzverwalter</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 05:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hört ja oft in den Nachrichten das bestimmte Unternehmen Insolvenz angemeldet haben und das ist ja heute gar nichts Besonderes mehr. Wenn es aber die Firma betrifft, in der man vielleicht arbeitet, dann sieht das sicher anders aus, dann zittert man wahrscheinlich um seinen Arbeitsplatz. Angstvolle und auch hoffnungsvolle Blicke werden den Insolvenzverwalter streifen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hört ja oft in den Nachrichten das bestimmte Unternehmen Insolvenz angemeldet haben und das ist ja heute gar nichts Besonderes mehr.</p>
<p>Wenn es aber die Firma betrifft, in der man vielleicht arbeitet, dann sieht das sicher anders aus, dann zittert man wahrscheinlich um seinen Arbeitsplatz. Angstvolle und auch hoffnungsvolle Blicke werden den Insolvenzverwalter streifen. Denn jeder weiß, dass seine Worte für das Weitergehen oder Nicht Weitergehen des Unternehmens ausschlaggebend sind. Und der eigene Vorgesetzte vertraut natürlich diesen Insolvenzberater.</p>
<p><strong>Ausbildung des Insolvenzberaters </strong></p>
<p>In der Ruprecht – Karl Universität in Heidelberg bekommt man einen Masterstudiengang angeboten, mit dem man sich diese erforderlichen Kenntnisse aneignen kann. Das ist aber derzeit der einzige Masterlehrgang, der angeboten wird.</p>
<p>Sonst kann es genügen auch zu folgenden Kriterien, der Abschluss eines Abiturs, und dann ein Jurastudium zu belegen für Rechtswissenschaft. Wichtig ist auch bei dem Studium genügend Kenntnisse im Insolvenzrecht zu sammeln. Natürlich ist bei der Ausbildung Fleiß sehr wichtig, denn in den Kanzleien werden den Benotungen großes Augenmerk geschenkt. Und erfahrungsgemäß haben natürlich die mit den guten Noten die größeren Chancen eine Anstellung zu bekommen.</p>
<p><strong>Hauptsache das Studium geschafft</strong></p>
<p>Mit dem erworbenen Abschluss kann erstmal eine eigene Kanzlei für Wirtschaftsrecht gegründet werden. Meistens wird hier einmal kräftig Erfahrung gesammelt, hier wächst man langsam in die Wirtschaftsbereiche hinein. Um die Dienste eines Insolvenzverwalters anbieten zu können, braucht man von der der Staatsanwaltschaft die Beglaubigung dazu. Mit dieser steht dann einer Tätigkeit als Insolvenzberater nichts mehr im Weg und das gesammelte Wissen darf den Kunden zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Ein Insolvenzverwalter muss immer die Termine für Anträge und Abgabefristen im Auge behalten. Bei einer Verabsäumung würde der Antrag die Gültigkeit verlieren.</p>
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		</item>
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		<title>Was ist ein Insolvenzverwalter?</title>
		<link>http://www.arbeitskreis-insolvenzverwalter.de/was-ist-ein-insolvenzverwalter.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 05:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Insolvenzverwalter ist meist ein Steuerberater oder ein Rechtsanwalt, der mit den Gesetzen und mit der Einhaltung der Termine bestens vertraut ist. Der ganze Ablauf ist an genaue Richtlinien gebunden. Wer braucht einen Insolvenzverwalter? Wenn Privatpersonen oder Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten kommen, genauer gesagt, in Zahlungsschwierigkeiten, dann wird ihnen ein Insolvenzverwalter zugeteilt oder sie suchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Insolvenzverwalter ist meist ein Steuerberater oder ein Rechtsanwalt, der mit den Gesetzen und mit der Einhaltung der Termine bestens vertraut ist. Der ganze Ablauf ist an genaue Richtlinien gebunden.</p>
<p><strong>Wer braucht einen Insolvenzverwalter?</strong></p>
<p>Wenn Privatpersonen oder Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten kommen, genauer gesagt, in Zahlungsschwierigkeiten, dann wird ihnen ein Insolvenzverwalter zugeteilt oder sie suchen selber so eine Person auf, damit sie Hilfe bekommen. Dieses Insolvenzgesetz ist sehr umfangreich und schwierig für Laien zu verstehen.</p>
<p><strong>Was ist wichtig bei einem Insolvenzvertrag</strong></p>
<p>Will man so ein Insolvenzverfahren eröffnen, dann sind gute Kenntnisse im Insolvenzrecht eine Voraussetzung. Kaum ein Betroffener kann hier solche Kenntnisse vorweisen und wird, weil ein positiver Ausgang angestrebt wird, daher ein professionelles Büro beauftragen. Ein Insolvenzberater wird auch nach strengen Richtlinien ausgesucht, denn es kann nicht jeder, der möchte so ein Büro gründen, es müssen eben bestimmte Fachkenntnisse vorhanden sein. Steuerkenntnisse, das Insolvenzrecht und auch die verschiedenen Wirtschaftsstrukturen dürfen einen neuen Insolvenzberater nicht fremd sein. Es genügt den Staat auch nicht, wenn ein Rechtsanwalt kommt und ein solches Zusatzgebiet annehmen möchte, Kenntnisse in der herkömmlichen Gesetzeslage genügen hier nicht, er muss sich neben seinem Jurastudium auch mit dem Insolvenzgesetz gut auskennen. Der Jurist muss sogar zusätzlich den Titel Fachanwalt für Insolvenzrecht führen. Und erst, wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, dann vergibt das jeweilige Bundesland die nötige staatliche Zulassung. Und ab dieser Zulassung darf er diese Dienstleistung offiziell in seinem Büro betreiben.</p>
<p>Nun ist er der richtige Ansprechpartner in all den Problemen um Zahlungsunfähigkeit und kann seinen Klienten Hilfe stellend zur Seite stehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Insolvenzverwalter und die Wirtschaft</title>
		<link>http://www.arbeitskreis-insolvenzverwalter.de/insolvenzverwalter-wirtschaft.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 05:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arbeitskreis-insolvenzverwalter.de/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur kleine Firmen werden zahlungsunfähig. Auch große Unternehmen bekommen die Krise zu spüren, hier sind es dann auch größere Beträge, die ausständig sind. Als Retter wird dann der Insolvenzverwalter vom Gericht in den Betrieb geschickt. Es ist nun seine Beschäftigung genaue Daten und Fakten zu sammeln und wenn er eine genaue Übersicht gewonnen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur kleine Firmen werden zahlungsunfähig. Auch große Unternehmen bekommen die Krise zu spüren, hier sind es dann auch größere Beträge, die ausständig sind. Als Retter wird dann der Insolvenzverwalter vom Gericht in den Betrieb geschickt.</p>
<p>Es ist nun seine Beschäftigung genaue Daten und Fakten zu sammeln und wenn er eine genaue Übersicht gewonnen hat über den Betrieb, wird er mit seiner Fachmeinung nicht hinter den Berg halten. Das Resultat wird von dem Unternehmer und den Mitarbeitern gefürchtet.</p>
<p>Gibt es aber noch einen Funken Hoffnung, wäre der Insolvenzverwalter der Letze, der den Betrieb sperren lässt. Er wird auch Gespräche mit den Gläubigern einfädeln, leistet er gute Überzeugungskraft, damit sie noch etwas auf ihren Rechnungsbetrag warten oder vielleicht sogar wieder etwas liefern, dass ja für den weiteren Geschäftsablauf von größter Bedeutung ist.</p>
<p><strong>Große Energieunternehmen von Insolvenz betroffen</strong></p>
<p>Was man zwar gar nicht für möglich hält, aber auch so Riesenkonzerne können von der Insolvenz betroffen sein. Können Rechnungen nicht bezahlt werden, kommt dann schlagartig dazu, dass die beliefernden Konzerne ihre Lieferungen einstellen. Dann ist aber das Chaos perfekt, weil ohne Lieferanten fehlt dann das Produkt für den Verkauf. Auch hier ist wieder gutes Geschick des Insolvenzverwalters gefragt.</p>
<p>Konnte eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden und die Energielieferungen auch weiter ermöglicht werden, müssen auch die Kunden etwas dazu beisteuern. Sie dürfen ab sofort etwas tiefer in ihre Tasche greifen und die Energie etwas teurer zu bezahlen.</p>
<p>Da es auch Kunden gibt, die die bereits die Energiekosten im Voraus bezahlt haben, würden die im Falle eines Konkurses ihr Geld kaum wieder sehen. Gerade sie hoffen auf das Weiterbestehen des Riesen.</p>
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